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Über dieses Sammlerstück
Autogramm von RICHARD BURTON
Autogramm von RICHARD BURTON auf signiertes Großfoto ca. 20x25cm im schwarzem Passepartout mit graviertem Namensschild. Das Teil stammt von einem Sammler, der alle Autogramme IN-PERSON gesammelt oder von Top-Galerien bezogen hat.
Richard Burton war ein walisischer Schauspieler, der als einer der bedeutendsten und vielseitigsten Darsteller seiner Zeit galt. Er wurde am 10. November 1925 in Pontrhydyfen, Wales, als Richard Walter Jenkins Jr. geboren und änderte später seinen Namen in Richard Burton, um Verwechslungen mit einem anderen Schauspieler zu vermeiden.
Hier sind einige wissenswerte Fakten über Richard Burton:
Schauspielkarriere: Burton begann seine Schauspielkarriere in den 1940er Jahren am Theater in Großbritannien. Er wurde schnell für seine beeindruckende Bühnenpräsenz und sein Talent als Shakespeare-Darsteller bekannt. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Hamlet im Old Vic Theatre in London.
Hollywood-Durchbruch: 1952 erregte Burton internationale Aufmerksamkeit mit seiner Rolle in dem Film „My Cousin Rachel“. Sein großer Durchbruch in Hollywood kam jedoch mit dem Film „Die Caine war ihr Schicksal“ (The Caine Mutiny) im Jahr 1954, in dem er an der Seite von Humphrey Bogart spielte.
Oscar-Nominierungen: Im Laufe seiner Karriere wurde Burton siebenmal für einen Oscar nominiert, jedoch gewann er nie die begehrte Auszeichnung. Dennoch wird er als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation angesehen.
Liebesaffäre mit ELIZABETH TAYLOR: Eine der bekanntesten Aspekte von Burtons Leben war seine leidenschaftliche Liebesbeziehung und spätere Ehe mit der Hollywood-Schauspielerin Elizabeth Taylor. Die beiden trafen sich während der Dreharbeiten zu „Cleopatra“ (1963) und wurden zu einer der berühmtesten Promi-Paare ihrer Zeit.
Weitere bekannte Filme: Burton hatte eine beeindruckende Filmografie und spielte in Filmen wie „Die Nacht des Leguan“ (The Night of the Iguana, 1964), „Who’s Afraid of Virginia Woolf?“ (1966), für den er eine Oscar-Nominierung erhielt, „Becket“ (1964), „Alexis Sorbas“ (Zorba the Greek, 1964) und „Der Spion, der aus der Kälte kam“ (The Spy Who Came in from the Cold, 1965).
Alkoholprobleme: Trotz seines Erfolgs litt Burton an Alkoholproblemen, die gelegentlich seine Arbeit und sein Privatleben beeinträchtigten.
Engagement für wohltätige Zwecke: Burton engagierte sich auch für wohltätige Zwecke und setzte sich insbesondere für die UNICEF ein, um bedürftigen Kindern zu helfen.
Richard Burton starb am 5. August 1984 in Genf, Schweiz, an einem Gehirnschlag. Sein Vermächtnis als einer der größten Schauspieler seiner Zeit lebt jedoch durch seine beeindruckenden schauspielerischen Leistungen und sein Engagement für die Kunst weiter.
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